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ksglm II 8. V. 97. Das ist recht Eifrig/ ssgar den gantzen Tag an den Dienst GOttesgedencken. Wie? nur gedcncken? Nern/ sagtDavid : Meine Füß hab ich von allen bö-sen Weegen zurückgehalten / damit ich dei-ne Wort bewahrete. v. lor. Nit nur inGedancken/ und Worten/ sondern in demMerck sechsten wolte er sein Eifer zeigen / auchallen Schatten der Sund fliehen / und so garkein Augenblick von GQtt abweichen : Ichbin von deinen Rechten nit abgewichen:dann du hast mir ein Gesay gegeben, v.io2. Was ist auf solchen Eifer erfolget/ oderwas für Früchten hat er getragen? Wie jkrßstimd deine Wort meinem Rachen / ste feyndmeinem Mund sustcr/ dann Honig. v. iOz.Auf solche Weiß ergehet es den Eifrigen /das ist ihr Glückseligkeit / so mit kurtzen Wor-ren das güldene Büchlein beschreibet: Trägstdu dann das Ercutz gern / so tragt es dich.Oe Imir. Llir. üb. 2. cgp. 12. n. 5.
Vievdter Absatz.
^ ^Ber dises alles kommt noch die Gnad-^ GOttes / die dem Eifrigen jederzeit be-hend ist / und mit ihme arbeitet. Moyses /da gleich vor seinem Todt den kindern Istral d'i". mitgetheilt/ hat er über Ben-jamin folgenden gesprochen: Der Allerliebstdes HErren wird getrost in ihm wohnen/