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ihr M der König Sau! verblendet. GQtt be-ste sah! ihm Amalec gantz nider zumachen. Ermn verschont dem König; dis müßte ihm ein Gut-nen hrrtzigkeit / und billiche Erbärmnuß seyn; wieder darvsr haltet. Er verschont auch
jr / der besten Heerd von Schaaffen / und Rin-dn Deren; daß hielt er gar für Heilig/ einen wah-rst ren Dienst GOttes / und solle alles Opfferwerden. Dermassen wäre er verblendet /baß ungeachtet der Prophet Samuel ihmeschon den Zorn / und Raach - GOttes ange-kündet/ und die Sund vorgehalten ; er noch^ hat sagen därssen: Ich hab freilich denStimm des HErren gehorchet/ und hab^a- ben Meeg gewandlet / darauf mich der^ HErv gesandt hat. i. i;. v. 20. ErE- wolte noch nicht gcsündiger haben/ daraufihm Samuel den Untergang «»gekündet.Mir nehinen auch oft nrt wahr / daß wirinnwendig fo Blind scynd. Oft thun wirböses / und daß noch böser ist / wir enc-schuldigen uns. Fu Zeiten werden wie »nw^ bösen Begirden/ und Unwillen bewegt /2b daß halten wir uns Dr einen Eifer. De Imir.Ollr. lib. 2. cg^. 5. u. 1-
t / Driccep Absatz.
,d/ (^Etstlichen fallen sie in die äusserste Blind-;e- ^ heit/ von welcher der Heiirgiste Bauer
LeueLÄus in seiner Heil. Regel am 1. cap.ich C 2 also