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: stellen können/ thun sie solche für Heilig hal-
ten. Als zum Exempel: ich wil wider dies ih- Obrigkeit nit murren/ aber wann alles im; ^ K öfter übersich gehet/ soll ich mich mt wehren?
Mein ! wo geht was im Kloster übersich / alshE in deinem Kopf? widerum: was hat ein Geists^ licher/ als den guten Namen ? wann ich esund also fortgehen / wird ich gar verachtet /mxn und ewig zu allen Aempteren untauglich; sepeein anderer Still darzm und mehr dergleichen:BeH Freyl'ch hab ich disen Vorsatz in den gerstlisnE chen Lxercirien gemacht/ aber die Zeit thutmich was anders lehren : Sihe/ wie der Blinsx ^ de herum talpet / und was seinen Gelüsten gesitae/ lnäß ist / für Heilig haltet. Da ist unzerbrüch-
üt er iich dise Rege! zu beobachten: was einmahl't sich in den geistlichen ^xercirien / in heiterem / und
lber/ ruhigem Gemüth/ und vor GQtt gut besin-nen ' den worden / sey annöch gut zur Zeit der Ver-hieb suchung / Unruhe / und Verwirrung / ob esrß er Don nit also scheinet.
nähr Vierdrer Absatz,
ffen/
er G hV^Etrachte/ geistliche See! / wie bedamlichGeitz dise Blindheit ftye / rn welche die Lauigs
nans keit stürzet. Wie Heilig/ und GQtt anq'e-
n ab nehm wäre der König David? polten aber
iten/ die Haar nit gehn berg stehen/ wmm manntsie lifet/wasvott:l)m erzeHer wird?2.ireA. n.Verck 12. Es wäre'der unglückselige König trag rmd
sieb- C z schlaff-