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Dreyzehende Betrachtung.
Mitte! für die Armsteligkeit der Lütt-en. Das schönste Gold.
Ich rathe dir / daß du Gold von mir kauf-fest. /^poe. z. v. 18.
Erster Absatz.
M>Ann ein Mann kisten/ und Wen vok-ler Gold hätte: was wurde die gan-tze Welt ruffen ? daß ist wohl ein glückseli-ger Mann. Gold feil/ geistliche Seel! sovil du wilst/ kaust kauften. Dises Gold istdie wahre Andacht / welche der Englische Leh-rer also beschreibet : 8 . Ibom. 2. 2. g. 82.2. l. in o. Die Andacht ist ein Übung desN)illens/ der bereitfarthig ist/ alles daßjemgezuthun/ was zu dem GÖttes Dienst/und seiner Dienstbarkeit gehöret. Ach wieschön ist dises Gold! Wann das Gold einenschönen Glantz von sich würffet; was thutalso glantzen/ als diser bereitfärtige Willen /so auch andere auferbauet / und zu gleicher An-dacht aufmunteret/ und erleuchtet? Wanndas Gold auch in die zärteste blättlein sichausziehen lasset; was last sich mehr auszie-hen nach allen Göttlichen Etnsprechungen /als diser bereitfärthige Willen ? Wann dasGold aus allen Metallen daß gewichtigiste