(t)
8r
lös-
nen
nit
hen
sie
det
ren
als
W
n?
icke
der
uf-
E
ge-
sÄ
sen
-e-
die
H-
en
as
i?.
k,
lN-
n/
ad
sik
. rvil es einer dem anderen vorthun ? Wannsich nun einer von ihnen darunter mischen sol-' te/ welcher einen zerlumpeten Küttel anhätte/wer könke es übertragen ? Über diß betrachtebey dir / daß du nit ein Höfling / sondern garein Kind seyest eines mächtigen Himmels-Für-sten/ des Heil. Ertz-Vatters LeneäiÄi. Nunstelle dir vor Augen / als wann diser grosseHimmels - Fürst mit einer unzähligen Zahlfeiner Kinder daher gehe. Wie schön ist al-les bekleidet/ und wil es eines dem anderenvorthun ! Dises befleißet sich des genauenheiligen Stillschweigens / und lVlorüLcarionseiner fünff Sinnen ; jenes der Gedult/ undblinden Gehorsams; daß dritte derBußwer-cken/ und Äbtödtung innerlichen Paßionen/und böser Amnuthungen; daß vierdte Christ-licher Demuth gegen allen; daß fünffte vonLeib / und See! das Lob GOttes in demChor Lag/ und Nacht zu singen; mit einemWort: eines ist mit diser/ ein anderes miteiner anderer Tugend gezieretl Wie gefalltdir fothaner Aufzug diser Fürstlichen Kinder?Ich muß dir abermahl eines in das Ohr sa-gen. Wie ? darfst du dich in dise Zahl ein-mischen mit einem halb faulen Bettler-Küt-tel ? Horche/was das güldene Büchlein sagt:
Nihm wahr / die Larthaufcr/ Lrsterzcr /und andere Grdens - Leuth / beyder Ge-schlechts / welche zu Mitternacht (wie Da-vid gethan hat) dem HErrerr Lob/ undBetracht, von gejstl. Eifer, F Danck