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das väterliche Reich sechsten / und liesse ihmzuruffen. Sey gegrüsset Lönig / sey gegrüssie völlig. 2. 16. V. r6. Wie hat sie
thm das Wort gehalten? Eben an seinenschönen Haaren hat sie ihn an ein Eichbaumaufgehenckt/ und mit dreyen Spiessen seinHertz gespisset 2. iF. Daß ist der Welt- jDanck. Wie gefallt dir dis/geistliche Seel?Komme noch mit mir/ im nächsten Schloßligt die gnädige Frau auf den todt kranck;wir wollen, sie besuchen. Ach wie todtbleichist sie schon/ ihre gantze Schönheit ist verlohnren. Wo feynd ihr Kammer-Fräulein? Se-het ihr nicht/ wie euer gnädige Frau kaumnoch mit zarter Leinwaht bedeckt ist ? Wo istder Äeschmuck/ und übrige Weiber-Zierd ?Sie kans nicht mehr übertragen. Wo seynddie kostbareste Speisen/ und süsse Getränck?Sie hat ab allem dem ein Eckel. Wo die be-tanke Wollüsten / und Üppigkeiten ? Darvon jkan sie gar nichts hören/ was sie so wehmü-thig verlassen muß. Sp helfe dann du/ L)Welt/ stehe ihr bey / mache sie nach allemdeinem versprechen glückseelig. Allein dieWelt verlasset sie / ihr versprechen ist verlogen.Komme/geistliche Seel/ wir wollen auch da-von gehen / und GOtt Danck sagen / daß eruns aus solchen lugen - geweb herausgezogen,
O ( o)O
Drit--