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» ses Kleid/ ein Kind GOttes seyn/ hat er„ dem Menschen gegeben durch die Widerge-
„ burt in der Zeit / nehmlichen in dem Tauf;„ den selbigen hat er Macht geben Kinder„ GOttes zu werden/ nehmlichen die da glau-ben an feinen Namen/ welche nit aus demGeblüt/ noch aus dem Willen des Fleisches/„ noch aus dem Willen des Manns / sondern„ aus GOtt gebohren seynd / und das Wort„ ist Fleisch worden. Josn. i. Und der Sohn„ GOttes ist für den Freund aufgehenckt/„ doch nit erkannt worden. Dann wann sis„ ihn erkennet hätten / hätten sie den HEr-„ ren der Herrlichkeit memahl gecreutziget.„ i. Lor. 2. Und also ist das menschlichez, Geschlecht entrannen. „ O ihr laue Chri-sten/ wie lang noch wolt ihr zweifle»/ ob ihrein so unendliche Lrebe wollet entgegen lieben ?Und wann ihr auch um der Liebe GOttesWillen was leiden müsset/ was ist es endli-chen ? Ihr habt noch nit bis aufs Blutwiderstanden mit gegenkampftn wider dieGünd. bZebr. I2. V. 4.
Anderrer Absatz.
FXEm jüngeren Tobias hat der H. Crtz-Engel Raphael befohlen / von dem Fisch/den er gefangen hatte/ sein Hertz/ und seinGast/ und Leber mit zunehmen; als weilendas Hertz/ wann es auf den Kohlen angezün-det