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Geistlicher Eifer wider die verderbliche Lauigkeit : durch dreissig Betrachtungen entzündet zu Erneuerung des Geists allen Gott-Liebenden, besonders Geistlichen-Personen vorgestellet / von P. Basilio Balthasar, Capitularen des Hochfürstlichen Gottts-Hauss St. Gallen
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krackten? Was so!! ich sagen? Die WE§

Leuth grdencken nichts anders von mir/ als ichseys Geistlich / ich seye Unschuldig / ich seye einbesonderer Freund GQttes / ich seye / a!s wie i :ein irrdischer Enge!; dann solche Vorzug der >geistliche Stand mit sich bringt: ich solle"mei-nes Heil. Ordens ein Verrather seyn? Was?soll es heissen / diser Novitz ist eifriger /alsdiser Alte ? Oder diser Alte / da er noch jung ^war / ist weit eifriger gewesen ? wie ist das dac

Gold verduncklet / und die allerjchönste Elf

Färb veränderet ? Ihren. 4. v. i. Nein / bet

nit also. Dann die Lieb Christi tringet uns. geh

a. (lor. 5. v. 14. Gantz ein anderer Mensch gen

wil fürderhin seyn. Jedoch Geist GQttes er- Sc>

leuchte mich / Gnad GQttes stärcke mich / heil

Liebe GQttes besitze mich. Wie wird änderst heil

können also erleuchtet / gestärckek / eingenom- ckui

wen / überwunden ? Du hast mein Hertz / mein »ich

GOtt / nehme es gantz auf / und an. Für- we<

derhin wil nimmer die Welt anhören / samt ih- de

reu Begirlichkeiten / Ehren / Eitelkeiten; nim-mer das Fleisch mit seinen Kommlich - undSinnlichkeiten/und irrdischen Beginnen ;nim- der>

mer meine böse Natur / eigene Anmuthungen / keit

Paßionen / Lüsten / Vegirden; sondern al- sonjlein den Geist GQttes / seine innerliche Er- Heileuchrung / und.Ermahnungen; denen wil ge-horsamen / und nach dem Geist GQttes. geist-lich Leben. wer Ohren hat/der höre/was oeftder Geist der Lärchen jagt /^poc. z. v. 22. gest

An-