46 Das erste AauptstrE.
wollen. Gleichwie in der eiaigsn aötk- stetltchen Natur drey untrrschirdlkche P^r- walfönen ftynd / also ist hier nur d.c a>we- we!,re Person m zwey unterschied lichen Na- Perturen; damit so wohl die urm rlchr HirVollkommenheit der göttlichen P^so- ^nen / als der Naturen geoffendahreLwerde.
Wie hat aber Christus können fürdie unendliche Dosheit der Gvndein genrrgen thun?
Die menschliche Natur in Christo hatMit Leyden / und Sterben die Büß gr-.würckt/ die göttliche Person aber heLdiese Büß eines unendlichen Werths/und Würde gemacht / so ist der unend-lichen Beleydtgung ein unendliche Ver-söhnung geschehen.
Was har dann Christus gelitten ?
Von Kindheit auf die Unrerrhämg-keit/ Armuth/ Frost/ Hitz/ Hunger/
Durst / beständige Mühe / und Arbeit/bis in das dreyßrgiste Jahr; auch «inimmerwährendes schmertzhaffres Ein-bilden s wer zukünfftiqsn Marter. Zmdreyßigsten Jahr/ hat sich der HErrvon ftinsm 5 Tn/chr tauffm lassen/ als-dann Vierzig Lckg m der Emöoe gefa-stet/
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