298 Da- fünfte Hauprstuck. >
weitest/ also daß ich wegen denselbennicht nur kein Schaden zu fürchten / son-der unendlichen Nutzen zu hoffen hätte/so wäre es mir dannoch unendlich ieyd/und wolle darfür in diesem Augenblickall mein Blut vergießen / wann nurnichts geschehen wäre/ daß ich dich je-malen beleydiget hätte; Es ist mirLeyd / nicht msinek-sonder allein deinet-wegen / weil ich dich daß höchste Gut/meinen liebreichistes Vakter beleydigtthab. Ja ich wolle lieber ohne Sündin der Hollen gcpeyniget werden/ alsmit der Süyd in den Himmel gehen.Verfluche hiemit alles/ was sündlich/und wrder deinen göttlichen Willen ist;Ich will dich meinen Vatter/ nimmer-mehr beleydigenAch nihmr doch dis-mal auf dein unwürdiges Kind/ undvrrzeyhe mir meine Sünd / durch IS-sum Christum deinen liebstep Sohn? lder für mich gestorben ist/ der mit dir/ >und dem heiligen Geist gleicher GOtt .lebt/ und regiert in Ewigkeit/ Amen.
Wie die Gedrür? ^
MeinHErr! wie hab ich dieseKrank-^ heit / und Schmertzen lo wohl ver-dienet! Ach straffe mich hier/ und gibe
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