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als Vatter an einen gewissen kupllrolinum, der ein Oiseon wäre des heili- ? wgen Judas Thaddaus. Dieser unschul- Z
dige OiaLon, da er die Eltern der bos- u
haften Dochter wider sich erzörnet sahe, e>
weil ihm kein anderes Mittel sein Ehre, si
und Leben zu retten übrig, nähme die g
Zuflucht zu dem heiligen Apostel, wel- si
cher sich auch seines Olscons angenom- ll
men, und gebetten, man möchte die L
Eltern, und Dochter, samt ihrem Kind b
vor Gericht bringen, wo er dann das g
obschon noch unmündige Kind ange- n
fragt, und solchem im Namen GOttes ^
befohlen, es solle deutlich hersagen, ob ?
Lupkroünus sein Vatter seye, odernicht ? das Kind antwortete, nein, Lu-pKroünu8 seye nicht sein Vatter, son-der er seye unschuldig : Als aber die El-tern weiters verlangt, der heilige Apo-stel solle auch dem Kind befehlen zu sa-gen , wer dann sein Vatter seye? wäredie Antwort: ihm stehe zu die Unschuldbeschützen, und die Unschuldige retten,nicht aber die Schuldige angeben, undin das Verderben bringen.
Da