des Standes der Seele, zgi
M-, nes Gewissens , und zugleich deinen'6on ^ wohlgefälligen Willen zu wissen gemacht.2 i Ich bekenne vor deinem ganzen himmli-kme ^ Heere, daß ich bisher deiner Marjestät sehr untreu gewesen, nachdem ichvon deiner freygebigen Hände Unzahl-.'' bare Gutthaten empfangen, welche ich^ nicht zu deinem Dienste, sondern wider- ^ dich gebraucht habe. O Vater der/. Barmherzigkeit! sey mir gnädig! ichwidersage dem bösen Geiste, der Welt,^ und allen Bosheiten, und nehme mir, U vor diese N. N. zu meiden: Ich weis,daß ich am Tage des Gerichts nichts ha-^ ben werde, mich zu entschuldigen: dennhdu hast mir gezeiget den Weg, auf dem'ol? ^ wandeln solle, und hast mir deine! ^ Gerichte und Satzungen geoffenbaret,haft mir auch überflüßige Gnaden ver-liehen solche zu halten.
^ So bitte ich dich dann durch dasBlut JEsu Christi, daß ich diese Be-gierden erfüllen, und dir recht eifrig die-i ^ nen möge; erhöre doch dieses mein Ge-^ beth, besichtige meinen Vorsatz, wegenmid ^r Ehre deines Namens, und nimm^ selben auf in Vereinigung der unendli-§ chen