4-IO Gebeth zum heiligen
haft und schwach bin, so stärkest du dumich : Wann ich in Gefahr hin, so er- jnrettest du mich: Von Sünden haltst.! nedu mich ab : Zum Guten treibst du mich' daan. Da ich in die Sünde gefallen bin, ' enermähnest du mich zur Buße, bist mir -behilflich, daß ich mit GOtt wiederum ^versöhnet werde. Im Gnaden - Stande ^erhältst du mich : Nie weichst du abvon meiner Seite: Vor einem unver-.sehenen bösen Tode bewahrest du mich. ^ IIch wäre vielleicht vor längst zur Höl-.le hinunter gestürzt, wenn dein Gebeth!den göttlichen Zorne von mir nicht hat-!te abgewendet. O du mein getreue-'ster Freund, du wollest mich hinfüran Kniemal verlassen. In den Finsternissen! Kdieser Welt (wie du bisher gethan) er-. ^leuchte und führe mich : In den viel-fältigen Gefährlichkeiten beschütze und j§beschirme mich : In meiner Unwissen-, ^heit lehre mich : Jn meinen Anfechtun-gen ermähne mich GOttes und demer §Gegenwart, damit ich nimmer in tödt- jeliche Sünden verwillige: All meine An-l .
liegen, meine Seufzer und Armseligkei- er
ten bringe GOtt vor. Den höllischen MFeind halte von mir ab : Daß ich als»
durch