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keamente des Altars wahrhaft und we-sentlich gegenwärtig seyst, mit Fleisch undBlut, mit Leib und Seele, mit Mensch-heit und Gottheit. Und wenn ich dichschon darin» mit leiblichen Augen nicht se-hen kann, so glaube ichs dennoch so kräf-tig , daß ich mit deiner Gnade darauf ster-ben wollte: denn, o ewige Wahrheit! duhast ja selbst gesagt: Das ist mein Leib;das kst mein Blut; und was du gesagthast, das bleibt ewig wahr.
Hofnung.
Eetreuester Heiland, freygebigster Gott!^ da du dich selbst ganz und gar mir ge-ben willst, was soll ich von dir nicht hof-fen ? Du weißt meine Schwachheiten, mei-ne Bedürfnisse; du kannst und willst mirhelfen; du hast es versprochen, und ladestmich dazu ein- Gütigster Jesu! gesteifetauf dein untrügliches Wort, komme ich mitder tröstlichen Zuversicht, du werdest michArmen ohne Hilfe und Trost von dir nichtentlassen, sondern meine Seele mit Gna-den stärken, sie so reich und schön ma-chen , daß sie dir gänzlich gefalle.
Liebe und Begierde.
Gott meines Herzens! ich liebe dich^ über Alles, aus ganzer meiner Seele,aus ganzem meinem Gemüthe, und aus