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uer Hand und' Füssen, aus welchen unsder unendliche Werth unserer Erlösunggeflossen ist.
Ach IEsu! ich rufe zu dir aus derLiefe meiner Erniedrigung, und seufzeaus dem Grund meines Herzens: ge-kreuzigte Liebe! ach ! daß dich die gan-ze Welt erkenne, lobe und anbethegnEwigkeit.
III.
Verwunderung.
ÄEsu ! was siehe ich, da ich den^ Sohn GOtteö mit grausamenNageln an das Kreuz gehäftet betrach-te !
Hat es wohl seyn können, daß dieMenschen den König der Herrlichkeit ge-kreuzigt , und ihren GOtt, ihren Schö-pfer in den schmach-und schmerzvollenTod gelieferet haben?
O entsetzliche Bosheit der Welt,welche sie so undankbar und gottesrau-berisch an ihrem GOtt ausgeübet hak!
O unüberwindliche Geduld, mit wel-cher du mein IEsu ! der wahre GOtt,diese Bosheit übertragen hast!
A 5 Kann