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iett» nem Nichtseyn hervorgehen machte, undiner nur dieß ist der Endzweck, war«m ebenwä- jene Allmacht, mit der er uns fchuff,bey «ns täglich, und stündlich annoch in un-äm- serrrr Daseyn erhält, nämlich, damit wirjtzt dem HErrn, unserm Schöpfer dienen,-om — Ist aber nicht eben darum auch nurchS- dieses das Einzige, so wir thun sollen,lich, unser einziges Geschäft? —
M Freylich müßen wir arbeiten, damites wir zu essen haben; und wir müssen ef-sen, damit wir nach der weisesten An-ordnung Gottes vom Schweiße unsersAngesichtes leben mögen. Ganz ge-uer Mß; aber, sowohl das Arbeiten, alskehr das Essen, jede andre Beschäftigung,»oll- und selbst unser Leben, alles, und je-den des muß, nach der Lehre des Apostels,iel, allezeit nur dahin abzielen, damit wirGOtt dadurch dienen, weil alles zu die-sem einzigen Ende nur die Mitteldings2tt sind. Ihr möget essen oder trm-des ken, oder etwas anders thun,E alles solle im Namen Gottes , nurwegen GOtt solle alles geschehen; *
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