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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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als nur jenes nicht, was sie einzig, undhre vor allem andern zu wissen, zu thun,und zu lernen berufen sind» dieses nam-d» lich, daß sie von GOtt, nur für GOttsich erschaffen worden»

^ Der Ochs, und der Esel erkenneni/r ihren Herrn, weil sie der Gutthaten,^ oder wenigstens der Streiche sich erin-uern, wodurch sie von jenem belehretsind worden. Mangelt es etwa aneser Wohlthaten, oder an Strafen, womit- der Schöpfer des Menschen sich diesemnst- eben so hat zu erkennen gegeben? oder,nid wird wohl der Mensch dessen ungeach-ian tet so kühn seyn, und sagen: Ich er-kenne keinen HErrn, ich will ihm^ nicht dienen? * wird der Bösewichtso muthwillig fortleben dsrsen, als^ wenn er wirklich so sagete? Wie!A in dem einzig - nothwendigen Geschäftne Ee dummer als ein Ochs, träger alsM ein Esel seyn können, und dennoch einU Mensch seyn» ist es wohl möglich?^ Der Ochs kennet den , demz ^ er zugehört, und der Esel die_ »rip-

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