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Das Bestreben nach Glückseligkeit iß srldas Ziel der wahren Weltweisheit, und dmMänner, die jemals mit Grunde Phi- wiilosophen geheißen, die giengen auf die-sem Wege zu diesem ihrem Ziele da-hin. * Ein innerer Trieb, und eine un- m<auslöschliche Begierde zog sie, und lock-te sie, um glückselig zu seyn, das ist,eine fortdauernde, und beständige Zu- ^friedenheit des Herzens, so viel mög- ^lich, zu genießen. kei
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Dieses Ziel glaubten die Stoicker in derder Tugend zu erreichen, indem sie ihre gerSchüler belehrten, daß ohne Lugend Glniemals, auch nirgend eine Glückselig- anikeit seyn könne; * * aber worinn eigent- unllich die Ausübung, und der Besitz die- zenser kostbaren Tugend bestünde, dieß endwar dem finstern Heydenthume unbe- wirkannt, und annoch wir sechsten wüßten nures nicht, wenn es uns jener nicht ge- wt»sagt hatte, dessen Worte lauter Wahr- maheit, und Leben, und die einzig wahre lenDuelle aller Glückseligkeit ist; der, da M
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