Buch 
Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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ner mit elenden Fetzen kaum halb be-deckter, und mit vielen vom Eiter trie-fenden Wunden geschwoliner Bettler ^saß, dem er sehr milteidig einen gutenLag gewunschen. Der Bettler dank-re mit heiterm Angesichte, und sagte: Nrer erinnerte sich nicht, jemals einen- bcsen Tag gehabt zu haben. So,» wünsche ich dir dann vieles Glück,sprach der Theolog: Ich bin noch niemals unglücklich gewesen, "

widersetzte jener.

Wohl eine ungewöhnliche Redensartfür einen Bettler! dachte der Theo-log, und entschloß sich die Probe zumachen, ob es ernst oder im Scherze-re, was er gehört hätte. Er wieder-holte demnach noch einmal sein Vori-ges, sagend : GOtt gebe dir alles, mein Freund! was du dir selbsten wünschest. " Worauf der Bett-ler: », Ich habe hier nichts zu klagen;

dcü ich habe allezeit alles, was, und

wie ich mirs wünsche: Aber

wie? sagte der Theolog Wetter, ,,

bist du dann der einzige unter den u

-- Sterblichen so glückselig, als wenn

es