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ner mit elenden Fetzen kaum halb be- „deckter, und mit vielen vom Eiter trie-fenden Wunden geschwoliner Bettler ^saß, dem er sehr milteidig einen gutenLag gewunschen. Der Bettler dank-re mit heiterm Angesichte, und sagte: Nrer erinnerte sich nicht, jemals einen bö- bcsen Tag gehabt zu haben. — „ So „,» wünsche ich dir dann vieles Glück, „sprach der Theolog: — „ Ich bin „„ noch niemals unglücklich gewesen, " „
widersetzte jener. —
Wohl eine ungewöhnliche Redensart „für einen Bettler! dachte der Theo- „log, und entschloß sich die Probe zu „machen, ob es ernst oder im Scherze wä- „re, was er gehört hätte. Er wieder- „holte demnach noch einmal sein Vori- „ges, sagend : „ GOtt gebe dir alles, „„ mein Freund! was du dir selbsten „„ wünschest. " — Worauf der Bett- „ler: », Ich habe hier nichts zu klagen; „
„ dcü ich habe allezeit alles, was, und „
„ wie ich mirs wünsche: „ — Aber „
wie? sagte der Theolog Wetter, ,,
„ bist du dann der einzige unter den u
-- Sterblichen so glückselig, als wenn
es