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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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daß de, einer nach dem andern, von demhau-- kleinen Theater dieser Welt auf eininer, Größeres, auf jene Schaubühne der E-ter, wigkeit abtreten müssen, wo ihre adeli-ger che Geburt, ihre Wissenschaft, und ihrides Geld, und aller Welt - Kostbarkeiten,"7 so wie eine falsche Münze gänzlich au-r el- ßw Cursstehen» lauter Waaren ohne'lche Werth, und durchaus nicht besser, als; das Koth auf der Gasse, geachtet sind?die welch eine kränkende Armuth werden sieals daselbst in ihrem Reichtume finden ?^sich welch ein quälendes Unvermögen in ih-jran- rer Macht! welch eine Peine in ihremPer- kurzdauernden Wohlleben! Wasdm sie jtzt sind, das werden sie nimmer'e.zu seyn. Nur desto tiefer werden sie fal-sems ien, je höher sie gestiegen, und ihr da-hereilendes Ende muß ihnen nothwen-dig desto peinlicher schmerzen, je meh-kur- rer sie itzt in ihrem irdischen Glückealle jh^r Sinnlichkeit schmeicheln. Diealle i Elenden, unmöglich können sie einemeses solchen Gedanke den Eingang versper-g-e ren ; und eben so unmöglich ist es,was daß nicht ein solcher einziger Gedankewie alle die Stunden ihres freudigen Le-Er-! bens verbittern muß, auch nur darum,r, 'Cs wen