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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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und Ehre haben; wohlan! dusollst sie haben, bis sie dich Müdemacht, und zu Boden drückt.

Fürwahr! welch eine Glückseligkeit!ein Mensch von allen Seiten mit schmei-chelhaften Lobsprüchen beschrieen, diealle sogleich im Luft wieder ersticken! Ein Mensch in Mitte seines Gelds,welches er doch, wie ein kangeohreterMidas, weder essen, noch trinkenkann! Ein Mensch in feiner zurSchaue aufgestellten Pracht mit Silberund Goldborden, wie ein Fast mit ei-sernen Reffen beschlagen! Einerei-tzende Gestalt, die» wie ein prächtigerTodtensarg von außen mit artigen Far-ben geschminkt, und mit hundert Kost-barkeiten umhängt ist, aber von innenganz mit modernden Beinern, und mitfaulenden Häßlichkeiten strotzet! Eineunsterbliche Seele im stinkenden Fleische,und Gelüsten, und in dem ganzen Wüstevon Leckerbissen eines Viehes versun-ken ! pfuy! welch eine Glückseligkeit5ihr weichlichen Söhne der Wohllust, ihrder Sinnlichkeit verkauften Knechte!