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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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tttt , ! reichen mögen ? Wollen etwa auchmits diese es vorgeben, daß sie GOtt die-mnr nen, vieleicht nur darum, weil sie deschen Jahrs etwelchemal sich äußerlich fürfaß Diener Gottes erklären? Alle übrige)ter» Zeit aber ganz nur auf die Welt, auf Ei--daß gennutz» und Eigenliebe, und wohl gargnd, auch auf die boshaftesten Anschläge be«und dacht sind? Heißt nicht dieses GOtt,seyn und dem Teufel zugleich dienen? Dema zu Allmächtigen einen Abgott an die Seirtet, te setzen? Die Arch und den Dagou,ssene, Christus, und Bella! aufeinen, unddem jenen Altar wollen Aufstellen, aufHeu jenes Herz nämlich, welches doch vonGOtt, nur für GOtt bestimmet, undrauf ^Mweiht worden ist?

und So eine Mishandlung hat einst derEwige an den Philistäern mit schwerdie "r Hand gezüchtiget, * obschon sie alss Hkyden, diesen ihren Fehler kaum, oder^ gar nicht erkannten, und der Bundsr' lade Israels mit aller Hochachtung ber^i?en segnet hatten. Um wie viel mehr wirdder Zorn des Höchsten auf jene dar. M. S. Geschäft. D rein-