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hes I kauft hätte ? Und wer kann es wohlott- zweifeln, daß er auch auf dieses eben s»begierig gewesen» als sehr er seine pra«
E lende Ehre, und sein hochtragendes An-ött- ^ sehen bey der Welt zu vergrößern gefu-gten chet hat? —Aber, er hat sich betrö-ge- ! gen der Ruhmsüchtige. Weder das Ver-> ist dienst bey GOtt, noch die Lobsprüche>tt, der Welt, keines hat er erhalten, in-le, dem er öffentlich, und selbst durch deniem ^ Mund GOttes, des Himmels unwür-)cr, big erkläret, und dem Pöbel, dessenAr- Lob er zu haschen gehoffet, als ein Mu,ur,' ster des Scheinheiligen zur Verachtungdaß ist vorgestellt worden. Menü du Al-wi- mosen giebst, so sollst du nicht"" mit der Posaune voraus blasen,t ^ wie es die Heuchler in den Gyna-Ne- Logen, * und auf der Gasse thun,- er damit sie von den Menschen ge-ben priesen werden: — wahrlich ichelt, sage euch, diese, und alle ihres Glei-st Heu, die mit solcher Gattung guter^ Werke GOtt und der Welt zugleichdienen wollen, diese haben kernen An-DL theil
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