hinr-eichtrichtundr soalsUteon-
e istlrü-fastn;keit?ei-die jab-lei- «-m i
i rr-
lg, >
!ß
^ «
L-KL 75
man bey so einer Verfassung zwischenGOtt und der Sünde immer sich thei-let, und fast immerfort wechselt? —was Wunder, wenn so eine Gattungder Leute zuweil bey der süßesten An-dacht in Zähren zerfließen, und eineStunde darnach sogleich wieder, wieeine rasende Furie, im Hause herum-donnern können? wenn sie ihrem Näch-sten ohne vieles Bedenken den bitter-sten Torto thun, eben zur Zeit, wosie voll Menschenliebe zu seyn sich ge-schmeichelt haben ? und wenn sie end-lich die schönsten Lehren in die WeltHinausschreiben, immer gute Dinge le-sen, und reden, aber sechsten nichtthun, was sie Gutes den Untergebe-nen vorsagen, oder ihren Kindern vor-predjgen, und also den scheinheiligenWortdiener machen, * der mit Lef-zen GOtt preist, da er den nämlichenzugleich in seinen Werken entehret ?
-— Ja, was ist es Wunder ? daß ein__D?_ so
H Oilexcrunt eum in ore luo , öc linzua tu»mennri lunt ei ; cor Lutcm curum nnn crakreÄum cum cn. 77.kopulus kic Iikiiz mc konor.it, cor LUtem eskmn ionse ck s mc. 8,