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willst. Niemand kann zweenenZerren dienen. Nur einer ist derHErr unser GOkt, dem wir dieß schul-dig, und nur dieß ist die einzig-wahreGlückseligkeit, zu der wir besticket sind.Wer diese Einzige nicht hat, der ist im-mer armselig, und wer, um sein Glückzu machen, GOtt und der sündhaftenWelt zugleich dienen will, der verliertbeydes zugleich, das Ewige wegen desZeitlichen, und dieses sammt jenem;die Erde, weil er für diese nicht erschaf-fen ist, und zugleich den Himmel, weiler für diesen weniger, als für die Erdebesorget ist: Zweymal unglückselig, undnicht minder aberwitzig, als der Hunddes Aesop, der nach dem Schatten-bilde geschnappet, da er eben den be-sten Brocken im Maule trug: aber auchsogleich sah er sich betrogen; denn erfand jenes nicht was er gesuchet, weiles nur der Schatten war, und er ver-lor zugleich das, was er schon hatte,weil er ein dummer Hund war. -7-Wie! sollte der vernünftige Mensch an-noch nicht klüger seyn?
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