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sem Ende weit größere, und mehrereVorzüge, als andere, empfangen hat.
Den Menschen allein hat GOtt zumvernünftigen Geschöpfe gemacht, damiter selbst es erkennen möchte, wie nütz-lich, und billig es sey, dem HErrn die-nen. — Dem Menschen allein hatGOtt alle Thiere, und Erdgewächse ,und alle sichtbare Dinge unterworfen,damit alle diese, wie der Werkzeug inden Händen des Meisters, dem Men-schen zum Dienste des Schöpfers ver-hilflich seyn sollten. Und endlich hat derAllmächtige dem Menschen allein auch >die Wahl frey überlassen, ob dieser sei-ne Pflicht gegen GOtt willig, und ger-ne thun wolle, oder nicht. Ganz hatuns der HErr hiezu den freyen Willengegeben, weil er von uns Mensche nichtso, wie von vernunftlosen Lhiern, nichtwie von nothgezwungenen Sclaven, son-dern freywillig, wie von seinen Kindernbedienet seyn wollte, damit er uns, wieseine Söhne, wie die Erben seines Rei-ches , vorzüglich belohnen könnte.
Aber eben diese Freygebigkeit hat den
Un-