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zeit eine ewige Pflicht, so wie GOTTewig der HERR, und wir ewig seineKnechte verbleiben: Es hört niemalsauf unser Geschäft zu seyn, auch da«mals nicht, wo der verbosteste Muth-wille sich schmeichelt, daß, dieses zuthun, oder nicht zu thun ganz eine Sa-che nach seinem beliebigen Eigensinne sey.Ja, auch der widerspenstige Sündermuß GOTT dienen, und er muß oftdurch die nämlichen Wege, die sein Un-gehorsam auskünstelt, durch eben die-se muß er jenes befördern, was er zuzernichten gehoffet hat.
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Was immer im Himmel, und auf hjsErde geschieht, dieß alles geschieht ent- Mweder auS Anordnung GOttes, wie ^die Bewegung der Gestirne, und das ! hxxWachsthum der Pflanzen, oder aus i ^willkührlicher Zulassung des Ewigen, de,wovon die Sünde des Menschen das ein- ! verzige Beyspiel ist. — Gleichwie nun der selbHöchste alles, und jedes, was er aus derfreyem Entschlüsse thun, oder zulassen Erwürde, alles von Ewigkeit vorgesehen vhlhat: so hat er auch, schon bis von E- ; seilwtgkeit her, jedes, sogar jene Sünde ßn
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