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nischer Spötteley griffen sie den Jo-seph, da er einst weit vom Felde herihnen brüderlich zueilte. Als wäre erunter die Mörder gerathen, so ban-den ihn seine Brüder mit fürchterlichenStricken. Sie senkten ihn tief in einefinstere Grube, worinn er itzt mit Gra-uenvollem Auge umsonst zum weit ent-fernten Vater zurückweinete, und nurdas blutige Messer erwarten sollte, wo-mit der Brudermord ihm die Kehlewill abschneiden.
Aber der Allmächtige, der überdie Werke der Menschenkinder wachet,weil er alles von Ewigkeit vorsieht, undalles liebreichest anordnet, dieser wußtees unfehlbar, daß die Bosheiten überdieses Todurtheil nicht einrg seyn konn-ten ; denn ihre blutgierigen Anschlägevermochten weiter nichts, als nur, daßsie das Glück des Unschuldigen beför-derten, indem sie seine Tugend, durcheben diese Wege der Trübsal, zur hal-bem Reife gebracht, damit er dessen,was ihm die Vorsicht bestimmet, undder Neid zu verhindern beschlossen hat-ten , desto schleuniger würdig würde.
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