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tett ist. — Wie doch! wie könnenwir uns glückseliger wünschen ? und wiekönnte selbst GOtt mir aller seiner gött-lich gütigen Freygebigkeit für seine Die-ner noch freygebiger seyn? —
Nachdem man dem kleinen Nabmchodonosor, * der in seinen Kinder-jahren ferne von den Aeltern, wie einFindelkind weggelegt, in der finsternBauernhütte unter den sckründigtenHanden des Landmanes, dessen Sohner zu seyn vermeynte, erzogen worden,etwa diese, oder dergleichen Wortezu Ohren geredet hat: " Sey gutes„ Muths, mein Kind, du bist nicht ge-„ bohren die Ochsen zu treiben, oder„ am Pfluge zu schwitzen; ganz was„ Hähers wartet auf dich.— Du bist„ der große Sohn des größten Fürsten,„ der das erste aus allen Reichen der„ Welt für dich in Bereitschaft halt.», Diese zerrißnen Fetzen mußt du mit», einem Rocke von Goldstück, diesen„ abgenützten Hut, mit einer glanzen-„ den Krone, diese Holzaxt mit einemG 7 Zep-
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