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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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neu Ue Bequemlichkeiten, seine Güter, undund seine hochadeliche ganze Familie, al-daß jes muß er auf einmal beurlauben; diebe- Kriegsordre, der dringende Befehl sei-löst nes Königs gestattet keinen Aufschub,als Und was steht ihm nicht schwereres nochHai- zu gewarten bevor? Tag» und Nachthes muß er etwa die ungewöhnlichsten Müh-Err seligkeiten von der Reise, von Frost,Ott von Durst, und von Hunger erdulden;der vieleicht auch von seinen Mitgefpanen,opf die ihm die Gunst feines Fürsten benei-fer den, auch von diesen muß er nicht sel-eni- ten die bittersten Verdrießlichkeiten aus-i-fo- halten. Endlich muß er den gefährlich-ist, sten Auftrag vollziehen, und öfterswe- Dem Tode, den er unter den blitzendeniel, Schwertern, und krachenden Feuerröh-ge- den immer vor Augen hat, seinem eig-nen Tode muß er herzhaft entgegen ge-hen, weil es so feine Pflicht, und dasoft Intvesse seines Fürsten erheischen:

der selbst der Erste unter den Feldherrenmd würde es zur Schande sich rechnen ,wo wenn er in solchen, obschon schwerstender Umständen, sich weigern, beschweren,

ib, oder auch nur ein bißchen schläfrig sichftp zeigen sollte. Dieß alles, so sauer esr uns