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diente vor der Thür seines Herrn, der ket,Taglöhner in der Hokzhütte, die ge- mögringste Magd in der Küche, wie vieles desthun sie nicht, ihre Absicht zu erreichen, sind,einen Lohn zu gewinnen, einem Men- nichischen zu dienen? Frage sie! jeder weis Mseine großen Beschwerden gegen die ge-ringe Vergeltung seiner Verdienste zumessen, und solches nach der Länge dieherzusagen. Gut! aber, wenn, und .^two hat dein GOtt zu seinem Dienste §von dir jemals so vieles begehret? soeine strenge, und genaue, so eine müh-same, ganzer Wochen und Jahre lang ^'anhaltende Arbeit, dergleichen ein Herr avon seinem Unterthan, der Mensch von xeinem Menschen nur gar zu oft zu be- Mgehren pflegt? Nein, nur wenig, und ,zwar so Weniges fodert dein GOtt,daß er, als GOtt, nicht weniger könn- Eyte. Wer zu seiner Ehre etwas Uebri- g§„ges thun wrll, dem laßt ers gemeinig- Mlich, eines jeden Willkühre freygeftellt;und im Fall dieser Ewig-gütige, ,e;uns etwa auf die Probe zu stellen, et- yjejwas Besonderes verhängt, oder anord- nwnet: so giebt er auch besondere Gnaden seydazu, durch weiche jeder, der witwirs