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ac säete in diesem Land, und be-kam in demselbigen Jahre hun-derfältige Frucht; denn der HErrsegnete ihn. * Verspricht nicht derHErr auch dir eben das, und noch mehrrer, indem er sagt: N)er mir zu Ge-fallen etwas verläßt, oder auf-wendet, der solle das Hundertfa-che wieder bekommen, und zu-gleich das ewige Leben besitzen. **Was wir für GOtt thun, oder thunkönnen, ist wenig, und dauert gleich-sam nur auf einen Augenblicke: Je-nes aber, was wir von GOtt entgegengewinnen, ist unendlich vieles, undes dauert eine ganze Ewigkeit lang:so versichert dich GOtt. Kannst du einChrist seyn, ohne dieses zu wissen, undohne es vollkommen m glauben? oder,wem magst du hinfuro noch glauben,wenn du GOTT sechsten nicht trauenwillst?— Nichts ist vernünftiger, als,daß man GOtt traue, und ihn alleinhöre, wenn er redet. **' §
* rF> Ir. ** 19. rp. ***
Des creäcnäum e6. §, /. a.