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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
Seite
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Zwar hörte man bey der ArmeeRarls des xn. in Schweden nichtseltenern misvergnügtesKlagen, theilswegen der großen Kriegsstrapazen»theils, und besonders wegen des öf-tern Mangels an Proviant. Als-bald man aber gesehen, wie dieser krie-gerische König ftlbsten alle Beschwer-den unermüdet aushalte, und gleichdem gemeinen Manne, ein schwarzeshalb - verschimmeltes Stück Haberbrodin aller Gelassenheit aufzehre: sogleichwar alles wieder stille. Jeder schämtesich im Dienste dieses herzhaften Feld-obersten von einer Veschwermß zu re-den ; und so eine Aufführung des Kö-nigs machte, daß die Armee Wider-wertigkeiten ertrüge, die sonst vieleichtUnerträglich geschienen hätten.

Ein fast gleiches ließt man von demHerzog de Bourbon, der im 2ahe1527. bey einer Belagerung in Wesscy-land die geschossenen Breschen unterden Ersten überstiegen, und daselbsttödlich verwundet worden. Der Her-zog sorgte, daß nicht etwa der Verlorst