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Wissen, Uns etwa überfällt. Er P dasauf diese weise aufgeopfert wor- unrden, weil ers stlbst gewollt hat. R*
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Es hak! aber auch dieses sein Leide» HUihm deswegen nicht minder geschmerzet, ^als! es gemeiniglich bey dir ist, da du Mwas leidest, oder jemals zu leiden ge-habt hast. Ja»jede Peine war für ihn ^nur desto empfindlicher, weil fein reine- ^stes Temperament, gleichwie ohne Süm ^de war, so auch um desto zärter gewe,ftn ist: und weil er selbst die Kraft sei- ^ner Gottheit damals nur dahin verwen- H
Det, damit er seinem, durch den heftig- Msten Schmerzen vielmals erschöpftemLeibe wieder aufhälfe» um desto län- «i.
ger, und desto mehrer leiden zu können. h..—- Dennoch dieses alles hat er, dem ^GOtt» so auf sich nehmen, freywillighat ers so leiden, und selbst alles so zu ^erfahren gewollt. — Laßt uns die Sa- ^che von ihrem Urgründe herholen. A
Der HErr sah es von Ewigkeit vor', 8
daß ^
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