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schuldig war, dieß thut er wirklich fürden Menschen, er sechsten thut allesder Erste, nur damit er durch diesessein eigenes Beyspiel uns alles erleich-Lere, und angenehm mache. —
Er verläßt also den freudenvolle»Himel, seinen ewig-glückseligen Wohn-ort , um unter uns Elenden ein beschwer-mßvolles Leben zu erfahren. Damitaber seine hohe Person nicht etwa zufrühe erkannt, und deswegen geschonetwürde, * und damit er den größten Ge-walt unserer Feinde von uns nur auf sichzuwendete, so leget er, wie ein Iona-Lhas, ** uns zu lieb, seinen königli-chen Schmuck ab, und zieht sich, nebstBeybehaltung der göttlichen Natur»auch jene des Menschen, das Kleidunsrer Sterblichkeit an. In dieserGestalt, gleichsam verkleidet, wird erin Armuth gebühren; er wird, als de«Sohn eines Zimmermanns erzogen;
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