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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
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re hinaus. Daselbst, weil sie keine am «edere, weder größere Peine mehr wuß- noten, rißen sie ihm, die an den Wunden duanklebenden Kleider abermal vom Lei-- likbe. Sie durchschlugen mit stumpfichten KNägeln seine Hände, und Füße mit ei- keiner so grausamen Anspannung, und Ge- lezwalt, daß neuerdings alle seine Ner-ven verletzt - seine Adern geöffnet, und dualle Gliedmaßen verdenkt worden. re

So schimpflich angenagelt, stellen sieitzt den vermcnschten GOtt, als den eilruchlosesten Uebelrhäter, zwischen zwe- daen Mördern an einem Kreuzgalqen dem inVolk dar. Sie spotten dem Sterben- eil

den, und lassen ihn unter unsäglichen lie

Schmerzen in dieser Folterpeine mit dem teiTode drey Stunde lang ringen, bis drendlich seine unschuldigste Seele dem reFoltern der Tvrmente zu unterliegen, fr>und vom Leibe zu scheiden gezwungen arward. Dieß ist die kurzgefaßte grGeschichte der Erlösung, das Bild den dines Herlandes, und die Lehre deines gcGlaubens, mein Christ; und was hat- seke der Erlöser noch mehrer thun kön-nen?