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leichtern. — Denke, daß dieser Gerkeuzigte der ^Err ist, welcher zurniedrigsten Arbeit, worüber du, seinKnecht, dich beschwerest, ohne dir ei-nen Vorwurf zu machen, sechsten dieHand anlegt. — Denke, daß eben die-ser zugleich auch dein G(Ott ist, dernämliche, der dich zu seinem Dienste»worüber du klagest, erschaffen ; derGesetzgeber, der sein Gesetz sechste»der Erste erfüllet; der mit größter Freu-de den blutigsten Tod, und alle unsereBeschwernisse freywillig sich aufgebür-det , und außerordentliche Dinge, weitschwerere Dinge für uns thut, als ervon uns niemals erfodert. — Jetztgeh, und miß jene beschwerliche Klein-heiten, die dein GOtt zu seinem Dien-ste dir ausleget, oder bisher von dir et-wa begehret hat! miß alles mit jenemab, was er sechsten, der HErr, der Er-ste zuvor, und für dich schon gelittenhat! - Geh ! sage, daß es schwersey für GOtt, und zum Dienste GOt-tes dasjenige zu thun, was GOtt selbstfür den Menschen gethan hat! sage,Laß es leichter sey, der Welt, dem
Fleisch,