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Das Geschäft des Menschen / von Matthias v. Schönberg, Priester der S.J.
Seite
290
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theilen; als hätte er sagen gewollt: ! Lernet , daß ich eben jenes Kreuz, !?? welches ihr so sehr fürchtet? und flie' i?? het? niemals für mich würde gewähr,? let haben? wenn es so? wie ihr mey- f,? net, ein wahres Uebel wäre. Ler-?? net? daß so ein Kreuz? itzt wenigst?? muß aufgeboret haben ein Kreuz?

?? und ein Uebel zu heißen? nachdem es?? durch mein Beyspiel und Gnade um endlich verherrlichet? für euch rühm- ^,? lich? und höchst nützlich geworden. ?, ^

So redet uns zu? dieser liebvolle iHeld. So stirbt er mit Freuden für luns der Gesetzgeber unser GOtt: und xum unsern Muth durch dieses sein Bey- !spiet auf ein neues zu beleben? so er-- >steht er bald wieder von Todten : erfährt vor unsern Auge siegend gen Him-mel ? und ruft uns nach jenem seligenBaterlande zu sich? daß wir ihm uner-schrocken nachfolgen: Nicht anders? als swie der hohfliegende Adler seine neu- ^gefüderten Jungen vom Neste zu sichruft, da er der Erste bis über die Wol- !ken sich schwingt? und durch sein väter- !liches Beyspiel alle zum Nachstiegen er-

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