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nen, daß wir früh Morgens, und auchden Tag hindurch, wenn die Uhr uns dieStund schlägt, daß wir so täglich eini-ge Augenblicke zum Dienste des Schö-pfers verwenden ? Einige Augenbli-cke! was könnte leichte^, was könnteweniger seyn für den Höchsten, demwir alles, gar alles schuldig sind? fürden jenigen , von dem» und für den wireinzig erschaffen sind ? — Täglich al-so , und stündlich wollen wir nach demBeyspiele derer, die wahrhaftig GOttdienen, diese edle Gesinnung zum Him-mel , zu diesem unserm Vaterlande ab-schicken , und in dem Innersten desHerzens zusprechen uns angewöhnen;was ich arbeite, leide, oder thue,alles solle zu deiner Ehre, meinGOtt! alles solle nur zu deinemDienste geschehen. Ich betheue-re, daß ich nie etwas anderes,als nur dieses zur Absicht habenwill, weil ich nur für dieses er-schaffen , und nur durch diesesglückselig bin. — Wie kostbar istnicht so ein Wort vor dem Himmel l
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