62 Gebeth vor der
Zen Gedanken, damit ich meine Be- tetrachtung wohl anfange, nach deinem allWohlgefallen fortsetze, und zu meiner duSeelen Hell glücklich vollende. Um die- he>ses bitte ich durch deine, und meine al- hei
lerliebste Mutter Maria, o mein JE- ich
su! erhöre mich, Amen. rel
tch
Ein anders. A
^ L^ch glaube festiglich, o ewige Wahr- mi>l heit, daß du allda wahrhaftig ge- un! genwärtig, alles siehst, alles hörest, mn
alles weißt. Ich glaube daß deine All- V'
macht, Weisheit, und Liebe mich all- w>!da ganz umgiebt, erhält, und antreibt, alsdaß ich an dich gedenke, mit dir re- Wde, deiner göttlichen Gnade und Lie- khlbe theilhaftig werde. Ich glaube, daßdu dich mit allen deinen göttlichen Ei- istgenschaften, und Vollkommenheiten inMitte meines Herzens aufhälft, michzu lieben, und meine Gegenliebe zu er- !warten. O großer GOtt! wer bist du? r«und wer bin ich ? Du bist das höchste »unendliche Gut, und ich bin ein verächt- . imliches boshaftes Nichts; ich habe von Grdir Ehre, Gnade, Liebe, ja alles Gu- -
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