Antoni von padua. 229
Iw Der Teufel selbst mit seiner Rvtt,Weicht ab von bannen gar geschwind,! ich Wo er Antoni Fürbitt findt:
M Die Kranken werden auch zur Stundines Durch sein' Verdienst frisch und gesund,die Das Meer wird still, die Eisen - Bandnach Zerbrechen sich ohn alle Hand,Verlornes»Ge!d, Verlornes Gut,
! ich Er vielen wieder bringen thut.
»risti Die G'sahr hört auf, die Noth vergeht,men Nichts St. Antoni widersteht,ines Zu Padua ists wohl bekannt,aber Und es bezeugens alle Land.neh-! Ehr sey dem Vater und dem Sohn,
> Samt heil. Geist im höchsten Thron,Der woll uns durch den Diener sein,SS j Stäts gnädig und barmherzig seyn ,
, Amen.
! Bitt für uns, 0 heiliger Antoni.
j Auf daß wir durch deine Ver-
! dienste Gnade erlangen.
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oth,
r
Gebeth.
Ullermildester, barmherzigster IEsu!
der du deinen getreuen Diener» denheiligen Antonium von Padua, mit im-merwährendem Glänze der vornehm-K 7 sten