zio Beicht-Gebethe.
bereue» demüthig bekenne, und forthinmein Leben bessere. Komm, ach kommo H. Geist! erleuchte mein Gemüth,Sinne» und Gedanken.
Reumüthige Seufzer eines
Sünders.
L>ch fall, o großer GOtt! als Staubzu deinen Füßen, verwirf mich nicht
von dir, sieh mein' Thränen stießen,nimm meine Wehmuth an. Mein Schö-pfer denk, ich bin ja deiner HändeWerke, errette meine Seele, gieb mei-nem Geist dle Stärke, daß ich bestehen 'kann.
Das, was bisher in mir hat widerdich gestritten, laß meine Dürftigkeitdich nicht vergebens bitten» erwege meineNoth. Du weist, wie schwach tch bin,du kennest mein Gebrechen, ich fühlemeine Schuld, wie kann ich widerspre-chen dir, höchst gerechter GOtt?
Und forderst du von mir die Rech-nung der Gedanken, wie werben danntre Wort und meine Werke wanken?Der -Sünden seynd zu viel, die rch be-gangen hab! ich muß vor dir hekcnmn,
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