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e ichabenlegeniritteundOdichssuri-)en? idem I)im-lies.undmirieelee in !nein,e al- !in !
Lommmiion--Gebethe. gzz
lein gebühret; denn du bist der Königund HErr meines Herzens, so sey mirdann zu tausendmal Willkomm.
Uebung des Glaubens, und
! der AnbeLhung.
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i gs)or deiner göttlichen Majestät» web! ^ che ich in dem allerheiliqsten Sa-' kramente des Altars demüthigst anderthe, werfe ich mich zur Erde, und er-kenne dich als das höchste Gut, denhöchsten, einigen HErrn» und wahrenGOtt. Du bist der ewige Sohn Got-tes, vereiniget mit der menschlichen Na-tur, mein Erjchaffer, Erlöser, Erhal-ter, und mein leztes Ziel, und Ende,in dessen Genuß meine Seligkeit ist.
Uebung der Hoffnung, und
des Vertrauens.
^ezt will ich es machen, wie es Jakobmit dem Engel gemacht hat: Ichwill dich nicht entlassen, es sey dann,daß du mir deinen Segen mittheilest,und alles dasjenige gebest, was ich ver-tan-