Gebeth zu St. Joseph. z6r
(die GOtt meinem HErrn meistens inGnar mirmisfallen möchten) durch seine Gna-usch- de vermeide, mein Leben bessere, undiit ich Mehme in allen Tugenden» in welchendxj, du am meisten geleuchtet hast: als näm,r fro- lich in Leibs - und Herzens - Reinigkeit»rmmt göttlicher Liebe, Demuth» Zucht, Ar-keji muth, Geduld, und Gehorsame . . .
' Insonderheit bitte ich, o seligster Varter, du wollest mir von IEsu erhalten,daß er gnädig mir abnehmen wolle die-se meine Beschwerniß ... und erthei-len diese Wohlthat. . . damit ich al-* so ungehindert ihm desto fleißiger die-nen und gefallen möge. Jedoch nichtmein, sondern sein Willen geschehe. Dir,t sich o du mein lieber Fürsprecher, mein ge-rfen, treuer Beschirmer, mein auserwähltergeW Vater, sey alles anbefohlen. Nicht:r ge-' wollest mich dein Pflegkmd, o heiliger>erba- Joseph, jemals verlassen, Amen.
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Dien- 5) heiliger Joseph, der du hie auf Er-Mt ^ den nie abgeschieden von deinemrß ich j liebsten Pflegkinde JESU» und deineretttn, Gespons Maria, als nur allein durchdie Seist!. SonenBarnte. Q dein