Die i. Rinderlehr. 17
k0 Gottheit haben. Gl achwie t^ie Sonnnur einig ist/ und doch einen Glautz /Lischt/ und Httz hat/ a'so das keinesk / ntemahlen ohne daß andere ist.er LPie können drey unterschiedlicherer*9. I fönen nur ein LTlarur haben?eit , Dises ist unergründlich^ und der un-> südlichen Vollkommenheit der Göttii-n? chen Natur- so dreyer Personen fähig/>er zuzuschreiben. Gleichwie aber einklei-e/ . nes Schüsselein nicht kan ein gantzescr; Meer fassen / also kan ein menschlicherso Verstand das Geheimnuß der Heiligen>er / Dreysaltigkeit nicht fassen. § Dahero>er ; sollen wir nicht fürwitzig seyn / sondern /let , weil es GOtt geossenbahret/ fein ein-rm ^ fciltig glauben. Alsdann im Himmeltt. »» werden wir Ihn sehen/wie Cr ist. i°r? Ioh. ;. v. 2.
!>tt welche aus Visen Personen ist die vor-:il. s Nehniste / beste / mächtigste / wei«-us l fest-und altiste ?
as Sie feynd alle drey gleich vornehm/ise gleich gut/ auch gleich mächtig/ weis/und alt / rc.
»rk -Wie kan der Sohn so alt seyn/als der satter?
nd Cr hüt eben die Natur / und Gott-heit/ '