Die rz. Rinderlehe. 99
man am mehristen geneigt ist. z. Wok/g,. man seyt letster Beicht gewesen/ und^ Mit was für Gesellschafft / rc.ß? Was ist Reu/ und Leyd ?
keü/I r« Ein innerlicher Schmertzen dsS^ Gemüths, r. Und Verfluchung der! begangenen Sünd / ( das ist: Ernst-! licheo Wunsch daß die Sünd nicht ge-am? schehen wäre/ oder die geschehene kün-den. ^ Ee vernichtet werden.) z. Mit steif-Vuß Fürsatz nicht mehr zu sündigen. §Dahero auch alle Gelegenheiten/ undGefahren der Sünd zu meyden/ und! die vorgeschriebene Mittel wieder die, : Sünd fleißig anzuwenden,
kew Mie viel gehören Stuck zu sol*cher Reu?
, Vier : r. Soll einem im Herßen /> das ist : in der Seel wehe thun/ daßMn rr gesündiget. 2. Mit disem Schmer-n,an> hrn ein häfftigen Wiederwillen wider1 al-> bis Sünd fassen / und ernstlich wün-« zu! Wen/ baß selbige nicht geschehen wä-re. z. Demüthig GOrt um Verz y-,en? hung bitten. 4. Ein krafftigen Fücsatzeiner Machen / nicht mehr zu sündigen, tz Mit-nsten^ hin auch die Gelegenheit der Sündwrzu ru meyden/ und die vorgeschriebene
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