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Die 2r. Rinderlehr.
Du bists der mich mit Lieb gefangen.Die Nagel die dir Füß / und Händ /Der Speer / der dein liebö Hertz ge-trennt /
Die Marter/ Angst / mit Spott/undSchanden/
Die ich verdient / du ausgestanden /Den Tod von tvegen meiner Sünd /Daß ist / daß mich zur Lieb verbindt;Daß ich zu lieben dich begehr/
Wann schon kein Hüll kein Himmelwär.
Um sonst / um nichts / gleich wie dumich/
Lieb ich O treuer GOtt auch Dich.Und lieb dich ftzt bis in den Tod/Nur weil du bist mein HSRR/ undGOTT!
Wie menckt einen/ ob en GGtt liebe?
l.Aus diken Zeichen: wann es ihn er-freuet/ wo/ und wann GOtt verehr* ret wird. 2. Wann er oft an Ihn ge-druckt/ und von Jhme redet. z. Wanner gern thut/ was er weißt / das Ihmgefallt- 4. Wann er nichts leyden kan/(sonder ihm alles- zu wider ist ) waswider GOtt ist.
G z Wer