218 Das vierdke Hauptstttck.
Wie soll «nan die Hoffnung habe«; ? BEin jeder Mensch ist umer einer je,schwären Sund schuldig / die Hoffnung -oauf GOtt zu üben: i. So bald er zu leverständigen Jahren kommt. 2. Zu inTods-Gefahr. Es soll sonsten auch je-^ teder selbige würcklich üben: i. So er deetwas von G-OTT erbitten will. 2. diWann er ein heiliges Sacrament em- nrpfangen will. z. Wann er von der diVerzweiflung angefochten wird / oder levon der Vermessenheit.
Wie karr/ oder soll die Uebunggeschehen?
Auf dift/ oder dergleichen Weis. w
O du grosser GOtt/ mein liebreiche 1stec Vatter! der du mich aus Nichts! ^
erschaffen / und ohne alle meine Vm j ^dr nst dein eingebohrner Sohn mit sei- > ^
nem allerheiligtsten Blut und schmerz s.li histen Tod erlößt hat: Warum solt 'ich nicht auf deine Allmacht/ (mitderodu mir beystehen kaust;) auf deine ohn-- §
endliche Weisheit/( durch welche dir ^meiie armfteligeNothwendigkettweist/)
und auf dem ohnendltche Güte / und
Barm-