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Die 4k. Rinderlehe. L49
nacht gebraucht hat / dir jetzuad bey vie-len die Mode seynd.
Wie verspür sie Haab/ und Gut?
Der tägliche Augenschein gibts; manhat darum so wenig Gelt mehr/ weilso viel Silber/ und Gold aufden Kley-deren zu schänden gericht wird.
Wie den Leib?
Die enge Kleyder; starckes Einschnü-ren/ rc. machen faulen Athem / und in-nerliche Versäulung des Leibs/ rc. We-gen dessen muß manches Kind unterdem Hertzen der Mutter zu schänden ge-hen/ und dem Hoffartö Teufel Lucifergeopftret werden.
Wie die See! ?
Weil der Kleyder-Pracht viel tau-send Seelen ärgeret / und zur Unkeusch-heit anreihet/ besonders / wann manum Hals / Brust/ und Armen ssalb na-ckend daher gehet. Wehe der Weit/der Aergernus halber !
Macrh. 18. v. 7.
Ist dek Liender-Pracht allezeit einTodstmd?
Nein / an sich sechsten nicht; wanner aber zu dem Zihl/ und E.»o / zurL 5 Un-