Die 4Z. Rinderleht. 261
rder keit etwas unterlaßt / welches man un-sagk ter einer Todsünd schuldig ist ; als anSonn-und Feyerkag die heilige Meß>en unterlasset/ rc.
Wann lsts ein läßliche Sund?für Wann einer zwar thut/ was er schul-1 er big ist / aber mit Schwermuth / Vrr--rnü druß / rc.
Lt / Warum ist Trägheit eine Sund?dem Weil sie wieder die Liebe Gottes ist/Zer- und viel böses daraus entspringt,die Was entspringt dann Böses?
r. Wunderfitziges Erforschen / undTadlen des Nächstens Thun/ und Lui-sens. 2. Klemmüthigkeit. z. Verach-tn» tung Gottes. 4 Daß wieder diemit ' Fromme/ und Fkissige. 5. Versto-ckung in Sünden. 6- Verzweiflung.
. 7> Trägheit verminderet die Verdienst
der guten Wercken. 8. ocfnrt sie demTeufel die Thür zur Versuchurg. 9.Macht sie unwürdig vieler würcklichenGnaden des Heil. Geists,s ab